[00:00] Thema: Einleitung und Vorstellung der Expert:innen
Tarik: [Podcast-Musik] Hallo zusammen, heute erwartet euch eine besondere Podcast-Ausgabe. Wir beantworten wichtige Verbraucher:innen-Fragen. Auf den Veranstaltungen, auf denen die Initiative Milch vertreten war, konnten Verbraucherinnen uns in unserer Voicebox, einer mobilen Aufnahmekabine, eure drängendsten Fragen rund um das Thema Milch stellen. Mehr als 170 Nachrichten zu Themen wie Nachhaltigkeit, Tierwohl und Gesundheit haben wir im letzten Jahr gesammelt. Die Antworten geben euch nun drei Expert:innen aus der Branche, mit denen wir live auf der Grünen Woche in Berlin gesprochen haben: Mark Döring, Milchbauer und Agrar-Scout, Harry Fritsch, Leiter der Qualitäts- und Umweltberatung vom Milchland Niedersachsen, und Eva Maria Andres, Ernährungswissenschaftlerin. Wir starten unsere Q&A-Session zu "Anonym gefragt, offiziell beantwortet" mit Mark Döring. Viel Spaß dabei. [kurze Pause] Du bist Milchbauer und Agrar-Scout. Sag doch nochmal bitte für alle, die es nicht wissen, was macht man als Agrar-Scout?
Mark Döring: Na klar, liebend gerne. Also erstmal Hi, alle Agrar-Scouts sind beim Forum Moderne Landwirtschaft. Das ist ein Verein und wir kommen alle irgendwie aus der Landwirtschaft, aus der direkten Landwirtschaft, im vorgelagerten Bereich, im nachgelagerten Bereich. Wir reden hier auch so ein bisschen über unseren Alltag. Was macht Landwirtschaft aus? Was ist Landwirtschaft für uns, um auch einfach jedem, der die Produkte in irgendeiner Art und Weise konsumiert, wieder zu zeigen, was wir so machen und warum wir Sachen machen, wie wir sie machen?
Tarik: Genau. Das ist auch schon deine Expertise für die späteren Fragen. Du bist selber Landwirt, hast aber auch Kontakt mit vielen Landwirt:innen und kannst deswegen die nächsten Fragen bestimmt ganz großartig beantworten. Harry Fritsch ist auch noch mit dabei. Harry, du leitest die Qualitäts- und Umweltberatung bei Milchland Niedersachsen. Erklär doch bitte mal ganz kurz, was ist dieses Milchland Niedersachsen? Was macht ihr da?
Harry Fritsch: Ja, das Milchland Niedersachsen ist ein Dachverband der Milchwirtschaft speziell für Niedersachsen. Niedersachsen ist nicht nur ein großes Bundesland, sondern auch ein Bundesland, wo sehr, sehr viel Milch erzeugt wird. Und um die Interessen der Landwirte, der Milchbauern so wie Mark hier zu vertreten und der Molkereien und letztendlich auch der Verbraucher, dafür gibt es uns, die Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen.
[02:00] Thema: Fütterung, Nachhaltigkeit und die Produktionskette
Tarik: Wir haben das Ganze ein bisschen geclustert in die Themen Nachhaltigkeit, Tierwohl, Milch, Gesundheit und Ausbildung und Beruf. Fangen wir doch mal an und die erste Frage lautet: Was fressen Milchkühe eigentlich und ist das alles nachhaltig?
Mark Döring: [zögert leicht] Primär oder grundsätzlich zu sagen, dass alles nachhaltig ist, finde ich schwierig. Vielleicht einmal: Was frisst so eine Kuh am lieben langen Tag? Es gibt eine Ration, eine TMR, Totale Mischration. Da ist eigentlich relativ viel Gras mit drin, also Silage, die wir auf dem Grünland ernten. Dann ist ja oft Mais mit drin und das wird auch hier eigentlich vor Ort regional rund um die Höfe geerntet. Dann kann ein Strohanteil sein oder Mais, auch Körnermais, dann Weizen ist ein Anteil und immer ein Proteinträger, also zum Beispiel Erbsen oder Ackerbohnen oder auch Raps. Zu 100 Prozent wird nicht immer alles nachhaltig sein, aber es wird sehr, sehr viel regional erzeugt. So haben wir wenig Transportwege, wenig CO2, das wir ausstoßen, um das Futter für unsere Kühe von A nach B zu transportieren und zu erzeugen.
Harry Fritsch: Wir haben es mit Rindern, mit Milchkühen zu tun. Das sind Wiederkäuer. Die sind in der Lage eben auch gerade Grünland, also Gras, dieses vielfältige, faserhaltige Produkt, aufzuschließen und für uns in ganz hochwertige Lebensmittel zu verwandeln. Also Grassilage oder Weide, das ist so die Basis. Das ist letztendlich ja auch schon mal der erste Schritt zur Nachhaltigkeit, weil diese Produkte sind nicht sehr weit gefahren, die werden vor Ort produziert. Dazu kommt eben, dass der Wiederkäuer zum Beispiel auch andere Produkte, die in der Bierherstellung oder in der Zuckerherstellung nur noch Reste sind, sehr gut verwerten kann.
Tarik: Wie läuft denn so eine Produktionskette ab bei der Milchproduktion?
Mark Döring: Wenn wir jetzt so die Kuh betrachten, haben wir ganz normal eine Futteraufnahme. Die Kuh verdaut in ihren mehreren Mägen das Futter auch durch Wiederkäuen. Ja, und dann produziert sie die Milch. Wir melken die Kuh. Die Milch wird dann in regelmäßigen Abständen von der Molkerei abgeholt, zentral gesammelt und dann auch direkt in den Molkereien verarbeitet zu eigentlich mannigfaltigen Produkten. Egal, ob Trinkmilch, Joghurt, Quark, Käse, was man alles so Tolles haben kann.
Tarik: Ich habe noch eine Frage für dich, und zwar Mark, was ist der Unterschied zwischen Weide- und Frischmilch?
Mark Döring: [atmet hörbar ein] Ja, ist ein bisschen schwierig. Eine Weidemilch hat ganz klare Vorgaben an die Produktion. Bei einer Weidemilch ist es ganz klar, dass die Kuh eine gewisse Anzahl an Tagen pro Jahr freien Zugang zur Weide haben muss und es muss auch eine gewisse Fläche vorgehalten werden pro Kuh. Und bei der Frischmilch geht es eigentlich eher in Richtung Verarbeitung. Also in welcher Art und Weise wurde die Milch bereits verarbeitet? Bei wirklich kompletter Frischmilch direkt vom Hof oder Rohmilch ist gar kein Verarbeitungsschritt in irgendeiner Art und Weise vollzogen worden. Und dann wird ja Milch, wenn sie jetzt zum Beispiel im Supermarkt ist, die muss ja vorher homogenisiert und pasteurisiert werden, sonst darf sie ja gar nicht in den Verkauf gebracht werden. Bei wirklicher Rohmilch ist es nicht so.
[05:10] Thema: Vorurteile, Hormone und der Begriff "Klimakiller"
Tarik: Harry, werden Kühe mit Hormonen zugepumpt, um Milch zu geben?
Harry Fritsch: Nein, ganz klar, nein. Also Kühe werden nicht gedopt, die werden nicht mit Hormonen behandelt. Ich weiß, wir hatten vor 20 Jahren mal die Diskussion um das künstliche Wachstumshormon BST. Vielleicht ist dem einen oder anderen das noch ein Begriff. Da ging es darum, dass es in den USA eingesetzt wurde, dieses Hormon, aber das ist in ganz Europa verboten und somit auch in Deutschland.
Tarik: Mark, in welchen Momenten denkst du dir, wenn im öffentlichen Diskurs über Milch gesprochen wird, das hat mit meiner Arbeit, wie ich sie mache, eigentlich so gar nichts zu tun?
Mark Döring: Relativ häufig sogar. Na klar, einmal die Diskussion Thema Krebs oder dass es krebserregend ist, dann auch Massentierhaltung, was so ein wunderschönes Schlagwort ist, das ganz gerne benutzt wird, aber auch das der eigentliche Klimakiller, dass die Kuh ein Klimakiller ist. Ich finde das ist immer sehr weit hergeholt und immer nur in einer gewissen Art und Weise betrachtet, nie in der Ganzheitlichkeit, die diese Themen eigentlich mit sich bringen. Und das finde ich immer sehr, sehr schade, dass man Themen so weit herunterbricht, bis sie eigentlich in eine gewisse Meinung passen.
Tarik: Harry, wir machen weiter mit der nächsten Frage. Gibt es im öffentlichen Diskurs über die Milch etwas, was deiner Meinung nach falsch läuft?
Harry Fritsch: Ja, da fällt mir vor allen Dingen eins ein und das ist der zugespitzte Begriff Klimakiller. Die Kuh sei ein Klimakiller, das spricht sich so schön aus, aber das stimmt auch überhaupt nicht. Also die Kuh ist kein Klimakiller. Es wird ja oft so dargestellt, dass, wenn wir unsere Ernährung umstellen würden auf vegetarisch oder gar vegan, dass wir damit unser Klima gerettet hätten und das wird dann zum Beispiel an dem Begriff Klimakiller-Kuh festgemacht. Das ist es nicht. Der Bereich Verkehr, Heizen, Wohnen, das ist der Bereich, wo wir fossile Energieträger in erster Linie heutzutage noch verbrauchen. Vielleicht mal eine Zahl: 3,5 Prozent dieser Treibhausgase, die zu dem Treibhauseffekt beitragen, entstammen aus diesem Bereich Methan aus der Landwirtschaft. Also, man kann da schon daran erkennen, die Kuh ist nicht der Klimakiller und das ist ein Ding, was mich persönlich auch gerade immer wieder berührt, um nicht zu sagen aufregt.
Tarik: Aber woher glaubst du, kommt der Irrglaube, dass die Kuh ein Klimakiller sei, Mark?
Mark Döring: Ich glaube, das ist halt ein Problem der Betrachtung. Wir müssen Sachen immer ganzheitlich betrachten. Und wenn wir jetzt die Kuh nehmen, ist sie natürlich ein Emittent, das muss man immer sagen, aber die Kuh ist halt auch einfach Verwerter von Rohstoffen, die sonst kaum einer verwerten kann. Also ich kann kein Gras fressen und in irgendeiner Art und Weise verwerten. Das geht nicht. Die Kuh kann das und kann dieses Gras halt in Lebensmittel umwandeln, die wir nutzen können. Und das ist halt eine Sache, die muss auch in dieser Berechnung ganzheitlich betrachtet werden. Und das ist halt immer die Frage: Welche Fragestellung habe ich und wo will ich hin und dementsprechend kann ich mir das auch ausrechnen?
[08:15] Thema: Tierwohl und die Verantwortung der Verbraucher:innen
Tarik: Wie kann man Milchbauern und Milchbäuerinnen bei mehr Nachhaltigkeit und Tierwohl unterstützen als Verbraucher:in?
Harry Fritsch: [überlegt kurz] Ich denke, das kann man dadurch tun, dass man eben diese Produkte – ich bleibe jetzt mal bei der Milch, also meinetwegen Milch aus Tierwohlprogrammen –, dass man sie auch kauft. Es ist vorhin auch schon mal angesprochen worden, dass diese Produkte teurer sind als in Anführungszeichen aus Normalhaltungen und die müssen dann teurer sein. Und das setzt eben auch voraus, dass man diese Produkte dann kauft und bereit ist, nicht nur sich zu äußern, dass man das unterstützen möchte, sondern dass man es auch tatsächlich tut.
Mark Döring: Ja, das ist vollkommen richtig. Die Entscheidung treffen wir immer an der Kasse und da ist es am sinnvollsten und am einfachsten eigentlich auch wirklich auf nachhaltige Produkte zurückzugreifen und auch auf Tierwohlprodukte. Es gibt die Kennzeichnung, es sind dann die 10, 20 Cent, was auch immer mehr. Und da treffen wir alle gemeinsam, weil wir auch alle gemeinsam Verbraucher sind, die Entscheidung: Wo gehen wir denn weiterhin hin?
[09:20] Thema: Ernährung, Gesundheit und Food-Trends
Tarik: Eva Maria Andres, du bist Ernährungswissenschaftlerin, du forschst in den Bereichen Esskultur, Ernährungsverhalten und Ernährungskommunikation und du bist eine Expertin, wenn es um das Thema Food-Trends geht. Und da würde mich jetzt mal interessieren: An welchem Food-Trend kommt man denn gerade nicht vorbei?
Eva Maria Andres: Also vor Kurzem wurde ja der neue Trendreport Ernährung veröffentlicht und der Nummer-eins-Trend war nachhaltige und klimafreundliche Ernährung.
Tarik: Thema Gesundheit. In Milch befinden sich Stoffe, die die Bildung von Krebszellen beschleunigen. Stimmt das?
Eva Maria Andres: Nein, das stimmt nicht. Das ist zwar eine Meinung, die sich in den letzten Jahren in den Medien sehr stark verbreitet hat, insbesondere in sozialen Medien, aber es gibt keine neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse, die das irgendwie begründen würden. Also tatsächlich, wenn man sich die aktuelle Studienlage anschaut, dann hat ein moderater Milchkonsum sogar eher eine protektive Wirkung, was die meisten Entstehungen von Krebsarten angeht. Lediglich wenn man mehr als 1,3 Liter Milch pro Tag trinkt, kann das das Risiko für Prostatakrebs erhöhen. Aber also mehr als anderthalb Liter Milch pro Tag ist dann schon eine ordentliche Menge. Also insgesamt kann man das nicht bestätigen.
Tarik: Lass uns weitermachen mit einer anderen Frage, die da ganz gut dazu passt, Eva Maria. Und zwar fragt eine Person sehr konkret: Wieviel Milch darf man am Tag trinken? Und die Person, die gefragt hat, ist 63 Jahre alt und möchte gerne wissen, mit 63, wie viel Milch ist da noch okay?
Eva Maria Andres: Also insgesamt empfiehlt sich für erwachsene Personen 200 bis 300 Gramm Milchprodukte pro Tag plus 50 bis 60 Gramm Käse. Das wäre jetzt aus gesundheitlicher Sicht. Wenn wir jetzt auf die Nachhaltigkeit schauen, dann wird in der Planetary Health Diet 0 bis 500 Gramm empfohlen, was ja aber ungefähr den gesundheitlichen Richtlinien entspricht. Also insgesamt kann man sagen, so pauschal 300 Gramm Milchprodukte pro Tag ist auf jeden Fall gut. Und gerade für Senioren ist Milch oft ein gutes Lebensmittel, weil ein hoher Calciumgehalt drin ist, der auch eine gute Bioverfügbarkeit hat, und das ist insbesondere für Senioren wichtig, um die Knochen zu stärken.
Tarik: Eva, was sind denn die Benefits bei Kuhmilch?
Eva Maria Andres: Also Milch ist grundsätzlich als Produkt darauf ausgelegt, dass es alle wichtigen Nährstoffe enthält, die ein Säugetier oder auch ein Mensch eben braucht. Also gerade Babys ernähren sich ja am Anfang nur von Milch. Das heißt, Milch hat insgesamt eine sehr gute Nährstoffbilanz. Also sowohl was die Makronährstoffe – Protein, Kohlenhydrate und Fette – angeht, davon ist von allem ein bisschen enthalten. Zusätzlich ist Milch ein sehr wichtiger Calciumlieferant, auch B-Vitamine und Jod. Und das sind eben Stoffe, bei denen viele Menschen in der deutschen Bevölkerung einen Mangel haben. Das heißt nicht, dass man Milch trinken muss. Also man kann Calcium, B-Vitamine und Jod auch durch andere Produkte zu sich nehmen, aber wenn man eben 200 bis 300 Gramm Milch pro Tag trinkt, dann hat man da schon mal eine gute Menge abgedeckt.
Tarik: Eva, gibt es etwas im öffentlichen Diskurs über die Milch, das deiner Meinung nach falsch dargestellt wird?
Eva Maria Andres: Ja, das haben wir vorhin schon besprochen. Also es kursiert das Gerücht, dass Milch krebserregend ist, was wissenschaftlich nicht nachgewiesen ist. Also man findet zu allem immer eine vereinzelte Studie, aber wie meine Epidemiologie-Professorin schon gesagt hat: Eine Studie ist keine Studie. Das heißt, das kann wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden. Manchmal wird Milch auch in Verbindung mit Hautkrankheiten wie Akne zum Beispiel gebracht, aber das ist auch sehr individuell. Also bei manchen kann es das auslösen, bei manchen ist Milch da aber überhaupt nicht der Auslöser.
[13:15] Thema: Dialog zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft
Tarik: Wo siehst du Momente, wo vielleicht auch Landwirtinnen, wo die Produktion einfach auch gefragt sind, in Kontakt mit Verbraucherinnen zu gehen? Passiert das zu wenig?
Eva Maria Andres: Also, ich finde es schwierig, da die Verantwortung bei den Landwirt:innen zu sehen. Ich glaube, es ist generell ein gesellschaftliches Problem, dass wir grundsätzlich sehr weit davon entfernt sind, wie Produkte erzeugt werden. Also der normale Verbraucher, die normale Verbraucherin kommt ja kaum noch in Kontakt mit der Erzeugung von Lebensmitteln. Und da sehe ich die Verbraucher auch ein bisschen in der Verantwortung, einfach mehr auf regionale Wertschöpfungsketten zurückzugreifen, vielleicht auch mal auf den Bauernmarkt zu gehen und mit den Erzeugern zu sprechen und sie zu fragen, wie die Produkte hergestellt werden, und vielleicht auch mal auf den Bauernhof zu fahren und sich das einfach anzuschauen.
Tarik: Mark?
Mark Döring: Ja, da bin ich voll bei dir. Mir war es gar nicht so bewusst, ich habe das vorhin erst gelernt, dass in Europa nur 19 Prozent der Bevölkerung im ländlichen Gebiet leben. Und dann sieht man ja mal, in welcher Art und Weise wir eigentlich so geballte Bevölkerung auf relativ wenig Fläche haben und dementsprechend hat diese Stadtbevölkerung oder urbane Bevölkerung ja kaum noch Kontakt zu der Produktion, zu der Urproduktion. Und das ist die Brücke, die wir wieder schlagen müssen – egal ob wir Landwirte, Verbraucher, Verbände, da müssen wir eigentlich alle an einem Strang ziehen, dass wir da wieder ja mehr in Kontakt und in Kommunikation kommen.
Tarik: Das war unser Verbraucher:innen-Q&A-Podcast mit euren Fragen, live beantwortet von unseren Expert:innen. Das war Let's Talk Milch. Schön, dass ihr zugehört habt. Und jetzt seid ihr gefragt: Real Talk Milch. Sagt uns eure Meinung und werdet Teil des Podcasts. Wie das geht? Ganz einfach per Sprachnachricht. Alle Infos findet ihr auf www.initiative-milch.de/letstalkmilch. Ob unterhaltsam oder kontrovers, verratet uns, was ihr über das Thema Milch denkt und was ihr noch wissen möchtet. Eine Auswahl eurer Nachrichten und Fragen bauen wir dann in die nächste Folge ein und den Link findet ihr in den Shownotes. Viel Spaß, euer Tarik. [Podcast-Musik]